unsere ehemaligen Spieler

Alles rund um die Herren und die U23 des 1. FC Lok...

Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Antonio Coimbra de la Coronilla y Azevedo » Fr 29. Mai 2015, 21:57

Robert Sommer - ein Spieler den ich immer in guter Erinnerung behalten werden. Kampfsau und Flitzer vom feinsten.
Leider hatte er bei den Flanken nicht das selbige Talent.  :-X
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Udo » So 31. Mai 2015, 06:41

Glueckwunsch an Dieter Hecking zum Pokalsieg!
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon PTL » Mi 3. Jun 2015, 20:34

LVZ vom 03.06.2015

"Leipzigs Müller heißt Matoul"Ehemaliger Torjäger feiert 70. Geburtstag / Pokalsieger mit Chemie, internationale Erfolge mit Lok, Oberliga-Schützenkönig 1974

Von Jens Müller
Wernigerode. Manchmal greift Hans-Bert Matoul zu seinem alten Fotoalbum. Dort wird in dutzenden Zeitungsartikeln, Postkarten und Stadionheften ein Stück DDR-Fußballgeschichte lebendig. "Das Leipziger Idol Hans-Bert Matoul zerbrach Wolverhampton", heißt es. Der "Daily Express" titelt so am 25. Oktober 1973, nach dem Uefa-Pokal-Triumph des 1. FC Lok gegen die Wanderers. Matoul sorgt mit zwei Toren für den 3:0-Erfolg des Oberligisten. Und für den höchsten Sieg einer DDR-Mannschaft gegen ein englisches Team. Trotz des Rückspiel-1:4 setzt sich erstmals ein DDR-Verein gegen einen Club von der Insel international durch. In der nächsten Runde wartet Düsseldorf, die Westpresse überschlägt sich. "Leipzigs Müller heißt Matoul" warnt der "kicker". Prompt trifft Matoul per Elfmeter, am Ende heißt es 2:1 im Rheinstadion für Lok, das die Fortuna demütigt, auch in Leipzig 3:0 gewinnt. 
Bäckersohn Matoul stammt aus Langeln, einem Dorf in der Nähe von Wernigerode. 1965 wechselt er aus der Kreisklasse in die DDR-Oberliga. Chemie Leipzig lädt den schlaksigen Stürmer nach einem Gastspiel beim Langelner Schützenfest zum Probetraining ein. "Das war ein Traum", so der Angreifer, der ein halbes Jahr benötigt, um sich an das Umfeld zu gewöhnen. In den Statistiken findet sich davon nichts. Da zählen nur seine 61 Tore in 158 Oberligaspielen. Und ein ganz besonderer Treffer. "Am 30. April 1966 in Bautzen", kommt es wie aus der Pistole geschossen. "Eine Flanke von rechts, am langen Pfosten habe ich nur den Fuß hingehalten", beschreibt Matoul seinen 1:0-Siegtreffer im FDGB-Pokalfinale gegen Lok Stendal. Noch heute ist dieses Tor Gesprächsthema bei seinen alten Chemie-Kameraden, vor allem bei seinem Stürmerkollegen und Freund Bernd Bauchspieß. 
Nach der Armeezeit geht Matoul 1972 überraschend von Chemie zum Lokalrivalen Lok. Damals ein Aufreger unter den Fans wie heute ein Wechsel von Schalke zu Dortmund. "Das haben mir viele übel genommen. Alle waren gegen mich", erinnert sich Matoul. "Aber eigentlich hatte ich Union Berlin meine Zusage gegeben", klärt er auf. Doch die Fußball-Funktionäre machen ihm einen Strich durch die Rechnung. "Stattdessen bekomme ich einen Brief, ich soll mich im Zentralstadion melden", erinnert er sich: "Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich ab sofort für Lok spiele."
Es wird ein schwieriger Beginn. Erst im zweiten Jahr schafft er den Durchbruch und glänzt auch im Uefa-Cup. Im Viertelfinale wird 1974 mit Ipswich Town ein weiterer englischer Club nach 0:1 und 1:0 mit 4:3 im Elfmeterschießen rausgeworfen. Matoul trifft eiskalt als erster Schütze. Im Halbfinale wieder Engländer, Tottenham Hotspurs, Lok verliert 1:2 und 0:2. Aus der Traum.
Matouls Tore lassen Nationaltrainer Georg Buschner hellhörig werden. Er nominiert ihn für WM-Vorbereitungsspiele. Beim 3:1 gegen Algerien in Algier markiert Matoul vom Elfmeterpunkt das 2:0. Sein drittes Länderspiel beim 1:0 gegen Belgien am 13. März 1974 ist aber sein letztes. Buschner nimmt ihn nicht mit zur WM in die Bundesrepublik.
Dabei lässt Matoul seine berühmten Zeitgenossen im Punktekampf hinter sich. Achim Streich, Peter Ducke, Eberhard Vogel, Rüdiger Schnuphase, Teamkamerad Wolfram Löwe - keiner kann seine 20 Treffer toppen. Im Westen staunt der "kicker", widmet dem Mittelstürmer eine ganze Seite unter dem Titel "Der letzte Amateur" und schreibt: "Er ist Torschützenkönig der DDR-Oberliga, doch in der Nationalelf wollen ihn die Fans nicht sehen." Matoul akzeptiert Buschners Nein ohne Groll: "Was soll erst ein Henning Frenzel sagen mit knapp 60 Länderspielen? Er wurde vor der WM verabschiedet."
Konditormeister Matoul, der lange zwischen Leipzig und Langeln pendelt, um im väterlichen Betrieb auszuhelfen, hört 1974 mit dem großen Fußball auf. Die vielen Spiele, die hohe Belastung haben seinem Körper zugesetzt. "Ich war einfach satt." Aber ganz ohne kann er nicht leben. Mit Langeln steigt er in die Bezirksklasse auf, bei Einheit Wernigerode beendet er 1980 endgültig seine Laufbahn. Der Vater einer Tochter und eines Sohnes wird Trainer - in Wernigerode, bei seiner "großen Liebe" FC Sachsen, in Markkleeberg und Gera. Mitte der 90er zieht er sich zurück. Gestern feierte er in Wernigerode 70. Geburtstag, mit seiner größten Liebe und seinem größten Fan, der ihm seit 50 Jahren zu Seite steht: Ehefrau Angelika.
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Ruebezahl » Mi 3. Jun 2015, 22:10

Trotz seiner merkwürdigen großen Liebe  . ,  ... Für mich persönlich
Der genialste Stürmer , der jemals das Dress des 1. FCLok übergestreift hat 
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon AndyF » Do 4. Jun 2015, 21:23

http://www.4-liga.com/nachrichten-zfc-m ... 20876.html

Raik Hildebrandt verlässt Meuselwitz. Da sind wir mal gespannt, welchen Verein der Typ als nächstes verarscht.... 
:censored: 
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Marty McFly » Do 4. Jun 2015, 22:48

PTL hat geschrieben:5924.msg749532#msg749532 date=1433356454]
LVZ vom 03.06.2015

"Leipzigs Müller heißt Matoul"Ehemaliger Torjäger feiert 70. Geburtstag / Pokalsieger mit Chemie, internationale Erfolge mit Lok, Oberliga-Schützenkönig 1974

Von Jens Müller
Wernigerode. Manchmal greift Hans-Bert Matoul zu seinem alten Fotoalbum. Dort wird in dutzenden Zeitungsartikeln, Postkarten und Stadionheften ein Stück DDR-Fußballgeschichte lebendig. "Das Leipziger Idol Hans-Bert Matoul zerbrach Wolverhampton", heißt es. Der "Daily Express" titelt so am 25. Oktober 1973, nach dem Uefa-Pokal-Triumph des 1. FC Lok gegen die Wanderers. Matoul sorgt mit zwei Toren für den 3:0-Erfolg des Oberligisten. Und für den höchsten Sieg einer DDR-Mannschaft gegen ein englisches Team. Trotz des Rückspiel-1:4 setzt sich erstmals ein DDR-Verein gegen einen Club von der Insel international durch. In der nächsten Runde wartet Düsseldorf, die Westpresse überschlägt sich. "Leipzigs Müller heißt Matoul" warnt der "kicker". Prompt trifft Matoul per Elfmeter, am Ende heißt es 2:1 im Rheinstadion für Lok, das die Fortuna demütigt, auch in Leipzig 3:0 gewinnt. 
Bäckersohn Matoul stammt aus Langeln, einem Dorf in der Nähe von Wernigerode. 1965 wechselt er aus der Kreisklasse in die DDR-Oberliga. Chemie Leipzig lädt den schlaksigen Stürmer nach einem Gastspiel beim Langelner Schützenfest zum Probetraining ein. "Das war ein Traum", so der Angreifer, der ein halbes Jahr benötigt, um sich an das Umfeld zu gewöhnen. In den Statistiken findet sich davon nichts. Da zählen nur seine 61 Tore in 158 Oberligaspielen. Und ein ganz besonderer Treffer. "Am 30. April 1966 in Bautzen", kommt es wie aus der Pistole geschossen. "Eine Flanke von rechts, am langen Pfosten habe ich nur den Fuß hingehalten", beschreibt Matoul seinen 1:0-Siegtreffer im FDGB-Pokalfinale gegen Lok Stendal. Noch heute ist dieses Tor Gesprächsthema bei seinen alten Chemie-Kameraden, vor allem bei seinem Stürmerkollegen und Freund Bernd Bauchspieß. 
Nach der Armeezeit geht Matoul 1972 überraschend von Chemie zum Lokalrivalen Lok. Damals ein Aufreger unter den Fans wie heute ein Wechsel von Schalke zu Dortmund. "Das haben mir viele übel genommen. Alle waren gegen mich", erinnert sich Matoul. "Aber eigentlich hatte ich Union Berlin meine Zusage gegeben", klärt er auf. Doch die Fußball-Funktionäre machen ihm einen Strich durch die Rechnung. "Stattdessen bekomme ich einen Brief, ich soll mich im Zentralstadion melden", erinnert er sich: "Dort wurde mir mitgeteilt, dass ich ab sofort für Lok spiele."
Es wird ein schwieriger Beginn. Erst im zweiten Jahr schafft er den Durchbruch und glänzt auch im Uefa-Cup. Im Viertelfinale wird 1974 mit Ipswich Town ein weiterer englischer Club nach 0:1 und 1:0 mit 4:3 im Elfmeterschießen rausgeworfen. Matoul trifft eiskalt als erster Schütze. Im Halbfinale wieder Engländer, Tottenham Hotspurs, Lok verliert 1:2 und 0:2. Aus der Traum.
Matouls Tore lassen Nationaltrainer Georg Buschner hellhörig werden. Er nominiert ihn für WM-Vorbereitungsspiele. Beim 3:1 gegen Algerien in Algier markiert Matoul vom Elfmeterpunkt das 2:0. Sein drittes Länderspiel beim 1:0 gegen Belgien am 13. März 1974 ist aber sein letztes. Buschner nimmt ihn nicht mit zur WM in die Bundesrepublik.
Dabei lässt Matoul seine berühmten Zeitgenossen im Punktekampf hinter sich. Achim Streich, Peter Ducke, Eberhard Vogel, Rüdiger Schnuphase, Teamkamerad Wolfram Löwe - keiner kann seine 20 Treffer toppen. Im Westen staunt der "kicker", widmet dem Mittelstürmer eine ganze Seite unter dem Titel "Der letzte Amateur" und schreibt: "Er ist Torschützenkönig der DDR-Oberliga, doch in der Nationalelf wollen ihn die Fans nicht sehen." Matoul akzeptiert Buschners Nein ohne Groll: "Was soll erst ein Henning Frenzel sagen mit knapp 60 Länderspielen? Er wurde vor der WM verabschiedet."
Konditormeister Matoul, der lange zwischen Leipzig und Langeln pendelt, um im väterlichen Betrieb auszuhelfen, hört 1974 mit dem großen Fußball auf. Die vielen Spiele, die hohe Belastung haben seinem Körper zugesetzt. "Ich war einfach satt." Aber ganz ohne kann er nicht leben. Mit Langeln steigt er in die Bezirksklasse auf, bei Einheit Wernigerode beendet er 1980 endgültig seine Laufbahn. Der Vater einer Tochter und eines Sohnes wird Trainer - in Wernigerode, bei seiner "großen Liebe" FC Sachsen, in Markkleeberg und Gera. Mitte der 90er zieht er sich zurück. Gestern feierte er in Wernigerode 70. Geburtstag, mit seiner größten Liebe und seinem größten Fan, der ihm seit 50 Jahren zu Seite steht: Ehefrau Angelika.




Im Rheinstadion 2:1 gewonnen,da habsch damals wohl was verpasst  :hmm: Ansonsten sehr interessant  [smiley=biggthumpup.gif]
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon alf » So 21. Jun 2015, 11:43

braunsdorf wechselt von zwickau nach neustrelitz

http://www.kicker.de/news/fussball/regi ... r-tsg.html
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon AndreK » Mo 22. Jun 2015, 11:05

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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon MM » Mo 22. Jun 2015, 11:27

das spielt auch jetzt der nattermann
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Beitragvon Harry » Mo 22. Jun 2015, 12:03

Holger Krauß wird wohl neuer Cheftrainer bei RB III
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Beitragvon Service Temporarily Unavailable *503* » Mo 22. Jun 2015, 19:06

wär für uns sicher gut, da in diesem fall vermutlich weniger gefahr von rb3 ausgehen dürfte.
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Eigil » Mo 22. Jun 2015, 22:22

Mir macht das auch keine Angst. Die Mannschaft ist zerfallen, der Trainer ist weg und Geld haben die wohl auch keine mehr. Plauen ist da sicher gefährlicher.
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Beitragvon Lok-Mirko » Di 23. Jun 2015, 12:54

Carlos Brinsa geht wohl zum FC International...
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Beitragvon Wolkser » Di 23. Jun 2015, 12:58

Gehen da nicht alle enttäuschten hin?!
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Beitragvon Joseline » Di 23. Jun 2015, 12:59

LOK-Mirko hat geschrieben:5924.msg751726#msg751726 date=1435056856]
Carlos Brinsa geht wohl zum FC International...


Passt! ;) [smiley=biggthumpup.gif]
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon MM » Di 23. Jun 2015, 13:13

bei dem verein fehlten sicherlich noch der eine, oder andere japaner - ist ja international und in zwei jahren kommt dann ein trainer, der zum halbbulgaren mutiert ist  >:D
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Beitragvon Krustofski » Fr 26. Jun 2015, 21:08

Tommy Kind wechselt zur BSG Chemie !
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Blue_Man » Fr 26. Jun 2015, 23:00

Krustofski hat geschrieben:5924.msg751882#msg751882 date=1435345712]
Tommy Kind wechselt zur BSG Chemie !



verstehe nicht warum er nicht zu uns kommt
hat keiner bei ihm angefragt  ???
oder findet unser trainer ihm nicht gut genug  ???
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Der Buri » Fr 26. Jun 2015, 23:26

Krustofski hat geschrieben:5924.msg751882#msg751882 date=1435345712]
[...]oder findet unser trainer ihm nicht gut genug  ???


Wer weiß!? Zumindest stand er ja schonmal auf dem Zettel ---> http://www.bild.de/regional/leipzig/lok ... .bild.html
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Antonio Coimbra de la Coronilla y Azevedo » Sa 27. Jun 2015, 00:43

Blue_Man hat geschrieben:5924.msg751890#msg751890 date=1435352429]
Krustofski hat geschrieben:5924.msg751882#msg751882 date=1435345712]
Tommy Kind wechselt zur BSG Chemie !



verstehe nicht warum er nicht zu uns kommt
hat keiner bei ihm angefragt  ???
oder findet unser trainer ihm nicht gut genug  ???


Wenn es ein anderer Tommy Kind ist könnte es stimmen. Der mal bei uns gespielt hat war nun ja mit deutlichen Reserven nach oben unterwegs. Irgendwas zwischen Fraunholz und Rolleder. Jedenfalls kein Knipser.
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Udo » Sa 27. Jun 2015, 05:37

Wolkser hat geschrieben:5924.msg751727#msg751727 date=1435057096]
Gehen da nicht alle enttäuschten hin?!

Die internationalen gehen zu Inter Leipzig, die anderen zu Sandersdorf.
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Antonio Coimbra de la Coronilla y Azevedo » So 28. Jun 2015, 09:40

Sandersdorf, das neue Grimma? :hmm:
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Spartakus » So 28. Jun 2015, 21:08

Marcus Brodkorb wechselt von Sandersdorf zum Vfl Halle 96!
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon L.O.K. » So 28. Jun 2015, 22:21

VfL Halle 96, das neue Grimma?  :hmm:



;)
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Re: unsere ehemaligen Spieler

Beitragvon Antonio Coimbra de la Coronilla y Azevedo » Mo 29. Jun 2015, 06:51

Grimma, Sandersdorf, Zoohalle und Eilenburg - Farmteams des 1.FC Lok.
Die internationalen drängen förmlich hinzu.
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