© Leipziger Volkszeitung vom Samstag, 10. Juli 2004

Alles rund um die Herren und die U23 des 1. FC Lok...

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Beitragvon BFCmatze » So 11. Jul 2004, 15:25

© Leipziger Volkszeitung vom Samstag, 10. Juli 20041. FC Lok kämpft ums Geld Leipzig. Der sportliche Teil scheint geregelt beim neugegründeten 1. FC Lok Leipzig. Das Männer-Team (1. Punktspiel am Wochenende 4./5. September gegen SV 1910 II) wird unter Trainerfuchs Rainer Lisiewicz und gespickt mit einigen alten Hasen durch die 3. Kreisklasse marschieren wie das Messer durch die Butter. Die Frauen als Aushängeschild gehen das Abenteuer 2. Bundesliga an. Und 13 Nachwuchs-Mannschaften (11 Mal männlich, 2 Mal weiblich) spielen um Punkte. Das alles kostet viel Geld. Lok-Vorsitzender Steffen Kubald kalkuliert mit seinen Präsidiumskollegen einen Etat von 430.000 Euro ein. "Davon sind 60.000 bereits sicher", verrät der 42-Jährige. Er ist wie Schatzmeisterin Katrin Pahlhorn (27) überzeugt davon, dass auch der Rest von 370.000 Euro aufgetrieben wird. Kubald hofft vor allem, dass endlich ein Gespräch mit den Rathauschefs zustande kommt. "Ich gehe davon aus, dass wir bei rund 220 Nachwuchsspielern wie andere große Vereine behandelt werden und auch entsprechend finanziell unterstützt werden." Gleichwohl setzt er auf die Hilfe der zurzeit 35 Sponsoren. Die Frauen sind, der Spielklasse nach gerechnet, Leipzigs höchstklassige Mannschaft. Das hat indes seinen Preis. Die Schützlinge von Trainer Frank Tresp haben in der nächsten Saison 4353 Reise-Kilometer vor sich. Dafür erhält das Team aber einen Zuschuss vom DFB. "Lok wird von uns 10.000 bis 14.000 Euro erhalten. Das Präsidium muss diese Zahlen allerdings noch offiziell bestätigen", sagte gestern in Frankfurt/Main Pia Hess, Produktmanagerin für die 2. Bundesliga der Frauen.Für die A- und B-Jugendmannschaften, die in der Regionalliga spielen, steht Lok ebenfalls Geld zu. "2600 Euro stehen jedem Team als Pauschalbetrag zu. Dazu kommen Zuschüsse bei den Reisekosten", weiß Michael Flottron vom Nordostdeutschen Fußballverband. Durch die Kooperation mit Zweitligist Erzgebirge Aue fließen ebenfalls noch 100.000 Euro in die Lok-Kasse. Kosten für den vom Fußballverband der Stadt Leipzig (FVSL) geforderten Sicherheitsdienst bei den Auswärtsspielen entstehen den Probstheidaern nicht. "Erstens sind wir nicht verpflichtet dazu. Aber wir bauen aus Vereinsmitgliedern eine Ordnungsgruppe auf", sagt Lok-Chef Kubald. Schatzmeisterin Pahlhorn weigert sich zudem, die Linienrichter zu bezahlen, die der FVSL nur zu den Spielen von Lok entsenden möchte. Der Verband will damit Fehler der Referees vermindern, die zu Ausschreitungen besonders fanatischer Fans führen könnten. Was angesichts der zu erwartenden sportlichen Dominanz der Probstheidaer in Liga 11 unwahrscheinlich ist.Norbert Töpfer
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Beitragvon BFCmatze » So 11. Jul 2004, 17:21

echt?sorry!überlesen...! wrwG BFCmatze
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Beitragvon OSTBERLIN » So 11. Jul 2004, 20:53

:alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm: @shooterdu mußt nicht gleich so unfreudlich sein!!!!!BFCmatze hat das nur gut gemeint!!!!!!! :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:  :alarm:
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