Wahrscheinlich gibt es Probleme in Hausdorf

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Wahrscheinlich gibt es Probleme in Hausdorf

Beitragvon jotti72 » Fr 3. Sep 2004, 10:43

Was interessiert uns dieses Rumgelaber von Moldenhauer!Der hat bestimmt zu Hause nix zu melden und sülzt in der Öffentlichkeit herum!Fakt ist die Fusion ist doch in Ordnung und alle Mitglieder(Hausdorf)sind dafür?Die Hausdorfer Mannschaft hat sich auch beruhigt und läuft gegen den VfB Chemnitz auf!Ich denke mal in 2 Wochen hat sich jeder dort daran gewöhnt!     (Editiert von jotti72 Datum: 03. September 2004 09:45 Uhr)
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Beitragvon Mister T. » Fr 3. Sep 2004, 10:56

Quote: von jotti72 um 03. September 2004 09:43 Uhr Die Hausdorfer Mannschaft hat sich auch beruhigt und läuft gegen den VfB Chemnitz auf!Ich denke mal in 2 Wochen hat sich jeder dort daran gewöhnt!
richtig, das ist auch heute in der lvz nachzulesen. auf jeden fall schau ich jetzt verstärkt auf die spielergebnisse des hsv. die nachricht von der fusion war absolut geil, UND NICHTS ANDERES ALS EINEN FUSIONSPARTNER ZU FINDEN WAR VON VORNHEREIN GEPLANT, also alle kritiker mögen sich bitte daran erinnern. und ich traue der jetzigen lok-führung absolut zu, dass sie wissen was sie machen, vergleiche mit den früheren zepterschwingern sind nicht gerade fair, nach all dem was diese leute bislang auf die beine stellten. lok ist langsam aber sicher wieder auf dem wege dahin, wo lok auch hingehört, und so ein schwachsinn wie image-verlust durch die fusion sind absolut bekloppt, zumal in dieser geschichte eine hand die andere wäscht. amen!
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Beitragvon Michael » Fr 3. Sep 2004, 11:21

Döbelner Allgemeine von heute - wenn man dem Forum der Fahrradbeleuchter  [smiley=grin.gif]  glauben darf:Sport verkauft für lebenslangen Unterhalt von LokHausdorf. "Wir waren genauso ahnungslos wie alle Spieler." Silvio Gleffe, Pressesprecher und Mannschaftsleiter der Hausdorfer Landesliga-Elf klingt gefasst. Seine Enttäuschung aber ist trotz aller Herleitung der ach so vernünftigen Argumente nicht zu überhören. "Sportlich bedeutet das für den Hausdorfer SV nichts Gutes", fasst der 47-Jährige zusammen, was vermutlich viele der Betroffenen denken. "Finanziell vielleicht schon."Geld ist der einzige Grund, warum der HSV sich auf das Fusionsangebot des 1. FCLok eingelassen hat. Denn ein weiteres Jahr in der Landesliga, oder auch in der Bezirksliga hätte der Verein finanziell nicht überstanden. "Wir sind nicht pleite, die laufende Saison ist abgesichert", betont Gleffe. Doch im nächsten Jahr bricht dem HSV ein wichtiger Sponsor weg. Joachim Rädle geht in den Ruhestand. "Wir haben immer gewusst, dass dieser Tag irgendwann kommt und versucht, andere Sponsoren aufzutreiben." Doch damit blieb der Verein erfolglos. Der wirtschaftliche Zweig, den sich der Hausdorfer SV zur Finanzierung seines Fußballs in den vergangenen Jahren aufgebaut hatte, kann die Kosten, die in Bezirks- und Landesliga anfallen, nicht abdecken. Vereinsgaststätte, Bowlingbahn und Festzelt werfen lange nicht mehr genug ab. Als dann die Frage stand, ob man in die Bezirksliga aufsteigen wolle, war es Sponsor Rädle, der das Zünglein an der Waage bildete. Alle wollten, also tat man es. Und auch den Aufstieg in die Landesliga habe sich der Verein, der nicht Bezirksmeister, sondern Zweiter wurde, gut überlegt.Bereits seit drei Monaten, so Gleffe, habe es offenbar Gespräche mit Leipzig gegeben. Der 1. FC will so schnell wie möglich zurück in den höherklassigen Fußball. Der finanzschwache HSV kommt da gerade recht. Der verspricht sich von der Fusion eine langfristige finanzielle Absicherung. Eine Ehe auf Lebenszeit quasi, in der die Hausdorfer in irgendeiner Form an den Einnahmen des FC beteiligt werden, wenn der dann tatsächlich wieder in der Oberliga oder noch weiter oben kickt.Doch soweit ist es noch nicht. Erst einmal muss die Abteilung Fußball aus dem Hausdorfer Sportverein per Mitgliederbeschluss ausgegliedert werden. Ende September soll das geschehen. Dann gründet der Fußball einen eigenen Verein, den Hausdorfer Spielverein. Denn nur zwei reine Fußballvereine können miteinander fusionieren. Zum 1. Juli 2005 soll der Bund fürs Leben dann geschlossen werden. Von da an spielen sowohl die erste als auch die zweite Hausdorfer Mannschaft unter Lok Leipzig. Die Reserve - so ist es angedacht - auf dem Hausdorfer Platz. Aber nur, wenn der Verband mitspielt.Das heißt:Männerfußball gibt es in Hausdorf ab kommender Saison nicht mehr. Geplant sei aber, wieder eine Fußballabteilung mit dem Nachwuchs zu gründen. "Und vielleicht bekommen wir ja irgendwie noch eine Herrenmannschaft zusammen." Die dann ganz unten zu spielen anfängt. So, wie es Lok Leipzig nicht zu tun bereit ist.Die Hausdorfer Spieler, meint Silvio Gleffe, würden die neue Entwicklung vielleicht gar nicht als so dramatisch ansehen. "Machen wir uns nichts vor - sie alle sind hier, um mit Fußball Geld zu verdienen, die wenigstens sind Hausdorfer. Es ist eine Legionärstruppe, den meisten ist egal, wo sie spielen." Dramatischer ist aus seiner Sicht, dass Jochen Kunath, der Trainer, der die Mannschaft zum Aufstieg geführt hat, postwendend rausgeworfen wurde.Manuela EngelmannALLES WIRD GUT !!!  Michael  
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Beitragvon Cobain » Fr 3. Sep 2004, 12:16

Danke übrigens an Ronny das er im Laufe des Vormittags immer auch die nicht online gestellten Berichte der Bild und lvz liefert. Grade für die Auswärtigen eine wichtige Info Quelle. Hier noch der Artikel aus der lvz aus den Newsvon heute.Auch in Hausdorf wird nix so heiß verschlungen, wie es zubereitet wird. Einen Tag nachdem die von den Fusionsplänen mit Lok Leipzig überrumpelten Landesliga-Fußballer des Hausdorfer SV mit Boykott liebäugelten, gab
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Beitragvon AebaHC » Fr 3. Sep 2004, 12:41

Hauptsache ist, man lässt sich in zukunft etwas mehr Zeitfür Aufstiege, oder überlegt vorher besser als zu VfB Zeiten.Aber so wie man die Arbeit des Lokvorstandes bis jetzt einschätzen darf, wissen sie was sie tun und das gibt mir Hoffnung für die weitere Zukunft.
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Beitragvon Semmel » Fr 3. Sep 2004, 13:06

:angry: Du Sch...
Chemiker bete lieber das wir uns nicht treffen. Lernt erst mal im Zentralstadion zu spielen oder geht wieder nach Leutsch wo ihr hin gehört das Zentralstadion ist und bleibt für den geilsten Club der Welt und das ist                        
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Beitragvon BeBe aus Wolks » Fr 3. Sep 2004, 13:20

Wen man sich die heutigen Artikel aus Bild und LVZ so durchließt, wird einen doch warm ums Herz. Alles Geplänkel von Gestern scheint nur viel Rauch um nichts gewesen zu sein. - HOFF ICH DOCH! - Nun heißt es den Hausdorfer die Daumen für Ihre jetztige Saison zu drücken.Aber wichtiger ist unser eigene Truppe den gebührenden Respekt und die ganze Unterstützung die man hat, teilwerden zu lassen. Es wird einen schöne Saison!  :smokin: (Editiert von BeBe aus Wolks Datum: 03. September 2004 12:21 Uhr)(Editiert von BeBe aus Wolks Datum: 03. September 2004 12:22 Uhr)
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Beitragvon Marko » Fr 3. Sep 2004, 21:01

@AEBAHaste meine PM gelesen?
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Beitragvon Rico » Mo 6. Sep 2004, 01:40

Hier der neuste Bericht zwecks Hausdorf und eventuelle Probleme:   © Leipziger Volkszeitung vom Sonntag, 5. September 2004Heute wieder Trainerwechsel in Hausdorf? Leipzig. Der Hausdorfer SV hat im ersten Spiel unter Trainer Rainer Lisiewicz auswärts ein 1:1 geholt. Die Einen sahen das als Erfolg, doch die meisten sahen im Remis beim Tabellenletzten VfB Chemnitz einen Punktverlust. Der geschasste Coach Jochen Kunath tönte: "Mit mir hätte es einen Sieg gegeben." Nachfolger Lisiewicz sah "eine schwache erste Halbzeit". Doch danach haben sich beide Teams auf einem furchtbar schlechten Platz gesteigert. "Das 1:1 war am Ende wohl gerecht", meinte Lisiewicz, den schon wieder ganz andere Sorgen umtrieben. Denn der Vorstand des Hausdorfer SV scheint mit gespaltener Zunge zu sprechen. War es zunächst Wunsch der HSV-Oberen, den teuer bezahlten Kunath durch den Coach von Fusions-Partner 1. FCLok zu ersetzen, wird jetzt behauptet, Lok wollte den Trainer in Hausdorf installieren. Das bringt Lisiewicz auf die Palme: "Ich habe mich hier nicht aufgedrängelt. Dass ich übernehme, war neben Geldforderungen die zweite Bedingung von Hausdorf an den 1. FCLok."Die Hausdorfer Spieler haben den Trainerwechsel skeptisch zur Kenntnis genommen, ohne jedoch Lisiewicz die Schuld zu geben. Kunath sagt, das Team trotz anfänglicher Boykott-Gedanken aufgefordert zu haben, in Chemnitz anzutreten. Vielleicht auch in der Hoffnung, am Fusionsprozess doch noch teilhaben zu können. "Ich bin keineswegs gegen den Zusammenschluss mit Lok", betont der Ex-Coach, der - glaubt man der Hausdorfer Gerüchteküche - heute vielleicht schon wieder für den spürbar ernüchterten Lisiewicz ins Amt gehievt wird. HSV-Vize-Präsident Matthias Schmiedel bestätigt zumindest: "Es gibt durchaus noch Überlegungen zur Personalsache Kunath."Neben diesen Wirren hatte der HSV vor der Chemnitz-Partie noch andere Probleme. Daniel Girschick und André Bittner waren in einen Unfall verwickelt und kamen verspätet zum Spiel. Das alles betrachtet, war der eine Punkt vielleicht doch ganz gut.In Markranstädt ging es hingegen "nur" um Fußball. Den spielten die Gastgeber gegen Aufsteiger SVVielau souverän und gewannen mit 4:0. Die "Zweite" des FCSachsen kam in Bischofswerda zu einem etwas glücklichen, aber keineswegs unverdienten 1:0-Erfolg und die Markkleeberger Kickers entführten bei der zweiten Mannschaft des Chemnitzer FC per 1:1 immerhin einen Zähler, obwohl in den CFC-Reihen sechs Akteure aus dem Regionalliga-Aufgebot mitmischten.Frank MüllerRico
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Beitragvon Pittbull » Mo 6. Sep 2004, 08:17

Ich bin mir sicher das Hausdorf mit Jochen Kunath gewonnen hätte.Das war ein absoluter Grottenkick. Not gegen Elend nennt man das. Und so einen Bruch in der Leistung kann man unter normalen Umständen nicht haben.Gruß
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Beitragvon Pittbull » Mo 6. Sep 2004, 23:26

Nee, Nee.Man hat den Spielern die ganze Situation angemerkt.
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